Wie erziehe ich meinen Menschen?

23. Februar 2012 von majordog

Wie erziehe ich meinen Menschen?Wie ich erziehe ich meinen Mensch?

1. Schlafen

Sorge dafür, dass Du am Tag genug Schlaf bekommst, damit Du zwischen 2.00 Uhr und 4.00 Uhr morgens frisch und ausgeruht spielen kannst.

Niemals – unter welchen Umständen auch immer, gebe nach und schlafe in Deinem eigenen Bett!

Auf dem Schoß ist der beste Platz für ein Nickerchen. Die meisten Hundebesitzer – wenn sie richtig abgerichtet sind – werden es nicht wagen aufzustehen oder Dich in irgendeiner anderen Art und Weise zu stören.

Merke: Wenn ihr zu groß seid, um auf dem Schoß zu schlafen, gewöhnt Euch an, Herrchens oder Frauchens Füße als Kopfkissen zu benutzen.

2. Essen

Friss niemals das Futter aus Deinem Napf, wenn Du auch etwas vom Tisch bekommen kannst (entweder durch Betteln oder einfache Selbstbedienung).

Gib Dich niemals mit einem; hervorragendem, ausgewogenem Premiumfutter zufrieden. Wende Dich langsam angewidert von Deinem Napf ab und gehe unzufrieden weg. Wenn Du das 2 bis 3 Tage durchhalten kannst, werden sie Dich mit Leckereien wie Gehacktem, Würstchen usw. überhäufen.

3. Erbrechen

Erbrechen ist eine Deiner wertvollsten und effektivsten Fähigkeiten, die Du einsetzen kannst, um Deinen Leuten ein wenig Disziplin beizubringen.

Wenn Du merkst, dass es hochkommt, springe schnell aufs Bett, die Couch oder einen guten Stuhl.
Falls Du das zeitlich nicht mehr schaffst, tut es zur Not auch ein Kleidungsstück.

4. Türen aufmachen

Erlaube grundsätzlich keine geschlossenen Türen!

Um eine Tür aufzukriegen, stelle Dich auf Deine Hinterbeine und fange zu jaulen an, während Du mit den Vorderbeinen kräftig an der Tür kratzt. Wenn die Tür dann offen ist,musst Du nicht unbedingt durchgehen. Du kannst doch Deine Meinung ändern…auch mehrere Male hintereinander.

5. Gäste

Finde schnell heraus, welche Gäste absolut keine Hunde mögen, und laufe sofort zu ihnen. Bei der erstbesten Gelegenheit springst Du ihnen auf den Schoß und heißt sie herzlich in Deinem Zuhause willkommen.

Es kann auch nicht schaden, wenn Du dabei noch ein wenig Futter am Maul oder an den Ohren hast. Wenn Du es dir dann auf dem Schoß bequem machst, achte auf die Farbe der Kleidung. Suche immer eine aus, die Deine eigenen Farben betont. So passt z.B. weißes Fell ganz hervorragend zu einer schwarzen Hose.

Begleite Deine Gäste stets zur Toilette. Das erfordert die Höflichkeit und Du musst nicht einmal etwas tun. Setze Dich einfach hin und sieh zu!

Falls ein Gast so was sagt wie: “Ach, ist der aber süß!” zeige Langeweile oder Verachtung.

Wenn Du rechtzeitig anfängst, Deine Familie zu erziehen, wird es nicht lange dauern, bis Du einen gemütlichen, gut funktionierenden Haushalt hast.

Quelle http://www.hundegedichte.de

 

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